Hamageddon
aka michael junck[vju:]sican
residence: Offenbach am Meer
past
Als Schnittstelle zwischen Bewegtbild und Elektroakustik rief ich Ende 2001 das audiovisuelle Kollektiv [vju:] ins Leben, das sich über einen Zeitraum von anderthalb Jahren intensiv mit den Wechselwirkungen von optischen und akustischen Events in Theorie und Praxis auseinandersetzte.Das in diesen Kontext entwickelte Künstlerkonzept des multimedial agierenden [vju:]sicans führe ich mittlerweile unter dem Pseudonym hamageddon weiter - ein Nickname, der nicht von ungefähr meine Erfahrungen mit den Videoprodukten eines gewissen deutschen Herstellers wiederspiegelt und mittlerweile zu meinem Erkennungszeichen in den internationalen vj-foren
geworden ist.
present
Während der Focus meiner Arbeit hauptsächlich auf der Produktion adäquaten Bewegtbildes zu selbstgeschaffenen Audiokreationen liegt, bin ich weiterhin als traditioneller VJ in den bevorzugten Stilrichtungen Breakbeat, Drum'n'Bass und anderer intelligenter Musikelektronik unterwegs und versorge andere Tonkünstler mit visueller Unterstützung, wie das Broken Surface-Projekt von Löwy/Javelin oder THE-DOP-EXPERIENCE, in dem Musik- und Videokünstler aus drei verschiedenen Nationen aufeinandertreffen.future
Neben der audiovisuellen Kreativarbeit habe ich es mir zum Ziel gesetzt, sowohl lokal als Mitglied von eyetrap als auch international als deutscher Vertreter im avitcore und Moderator in den Foren von vjcentral.com die Arbeiten der aufstrebenden vj-zunft ins rechte Licht zu rücken und dieser Kunstform die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die ihr gebührt.clips
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